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Videomasten L150stel

  • Geeignet für Videosensorik
  • Für Höhen von 4 bis 12 m

 

Die Videomasten L 150stel  werden als Montageeinheit vorgefertigt, bestehend aus dem statisch berechneten Mast aus Rundrohr, versehen mit einer Schrumpfmuffe im Fundamentbereich, den Mastkopf  als allseitig, bündige Kopfplatte mit dem Mastrohr verschweißt (mind. 6 mm dick), einschließlich  Aufnahme für Gerätet-räger, Gewindebohrungen für Kabelverschraubungen, Gewindebohrungen für bauseitige Konsolen (z. Bsp. Domekamera oder Beleuchtung) sowie den Kabelübergangsräumen KÜK: verschließbare Anschlussräume für Trennung: Netzanschluss und Anschluss Videotechnik bzw. Steuerleitungen Revisionsklappen (serienmäßig mit Sicherheitsverschraubung); optional auch mit Feuerwehr- oder Profilzylinderverriegelung Mastinnenleben: Querlaschen mit Anschlussmöglichkeit für Potentialausgleich, Gleitschiene mit Gleitmuttern zur universellen Befestigung von Anschluss- und Verteilergehäusen. Zwei Blendrahmen von innen gegengesetzt für außenbündige Befestigungsauflage der Revisions-klappen und als Spritzwasserschutz.

Die Durchgangs- und Gewindebohrungen richten sich nach den zu befestigenden Baugruppen und müssen vor Ausführung freigeplant werden. Kabelführungen und Kabelverschraubungen werden nach Kundenwunsch ausgeführt.

Produktmerkmale

  • für Videosensorik geeignet
  • Mastauslenkung am Kopf gemessen L/150 bei einer
  • Windgeschwindigkeit von 150 km/h
  • prüffähige statische Berechnungen für Mastgrößen von 4 bis 12 m OK Gelände liegen vor
  • zylindrische Bauform mit großem Durchmesser
  • Montageplatz für 2 Kabelübergangskästen (KÜK)
  • universelle Befestigungsmöglichkeiten über Gleitmuttern
  • mehrere Anschlussmöglichkeiten für Potentialausgleich außen und im Mastinneren
  • Schrumpfmuffe für den Fundamentübergang
  • Revisionsklappen außenbündig in den Mast eingelassen
  • Gewindebohrungen für Anbauteile und Kabeleinführungen werden nach Kundenangabe ausgeführt
  • standardisiertes Zubehörprogramm wie:
    • Mastkopfausleger (einseitig, beidseitig gerade, beidseitig Eckausbildung)
    • Mastausleger für IR Strahler auf halber Masthöhe, Auftiegsicherungen
  • Sonderlösungen, wie: Abstandshalter, Bauteilbebestigungen und Kippeinrichtungen
  • Korrosionsschutz 2 Wahlmöglichkeiten:
  • TORWERK-Langzeit-Korrosionsschutz mit 260 µm Schichtdicke, oder Stückfeuerverzinkung
  • Planung
    • Werkszeichnungen in 2D
    • Fundamentpläne in 2 D
    • selbsterklärende Übersichtszeichnung in 3 D
  • zusätzlicher Kabelübergangsraum (KÜK) :
    • Anordnung OKG: von 1.640 bis 1920 mm
  • Profilzylinderschloss mit Regenschutzrosette für KÜK
  • Blitzfangstange am Mastkopf
  • Mastkopfausleger für Eckausbildungen, gemäß Prospektlegende A:
    • aus Rechteckrohr: RR 80/40/3 x jeweils 300 mm seitliche Auslage
    • Gewindebohrungen: 4x M6 für je Geräteträger
    • Kabeleinführung seitl.: 2 x M20 je Gerät
    • Anzahl bauseitiger Geräte nach Kundenangabe
    • Bohrbild wird bauseitig geliefert
  • Mastkopfausleger doppelt gerade, gemäß Prospektlegende B:
    • aus Rechteckrohr: RR 80/40/3 x jeweils 300 mm seitl. Auslage
    • Gewindebohrungen: 4x M6 für je Geräteträger
    • Kabeleinführung seitl.: 2 x M20 je Gerät
    • Anzahl bauseitiger Geräte nach Kundenangabe
    • Bohrbild wird bauseitig geliefert
  • Mastkopfausleger einseitig gerade, gemäß Prospektlegende C:
    • aus Rechteckrohr: RR 80/40/3 x jeweils 300  mm seitliche Auslage
    • Gewindebohrungen: 4x M6 für je Geräteträger
    • Kabeleinführung seitl.  : 2 x M20 je Gerät
    • Anzahl bauseitiger Geräte nach Kundenangabe
    • Bohrbild wird bauseitig geliefert
  • seitlicher Ausleger mit Befestigungsflansch, gemäß Prospektlegende D:
    • aus Rechteckrohr: RR 80/40/3 x jeweils 300 mm seitlich Auslage
    • Gewindebohrungen: 4x M6 für je Geräteträger
    • Kabeleinführung seitl.: 2 x M20 je Gerät
    • Anzahl bauseitiger Geräte nach Kundenangabe
    • Bohrbild wird bauseitig geliefert
  • Aufstiegssicherung, gemäß Prospektlegende E:
    • Klemmverbindung als 2 teilige Manschette aus FL 60/3 dem Mastdurchmesser angepasst, mit 2x  Sicherheitsverschraubung M 8 A2
    • angeschweißte, bleistiftartig angespitzte Dorne aus Vollstahl Ø 12 mm
    • Neigung der Dorne: 30 mm waagerecht verlaufend und dann um 30° nach unten abgewinkelt
    • horizontale Anordnung der Dorne untereinander mit 20° sowie rechtwinklig von der Kreistangente abgehend
  • Fundamentbefestigung mit Grundplatte:
    • Entfall Einspannstück aus Langtextbeschreibung
    • Dübelplatte 500 x 500 x 15 mm
    • Kabeleinführungsöffnung in Dübelplatte zentriert 100 x  100 mm
    • 4 Aussteifungsknotenbleche zw. Mast und Dübelplatte eingeschweißt
    • 4 Langlöcher nach DIN/ EN in der Dübelplatte für M22
    • 4 Injektionsanker mit bauaufsichtlicher Zulassung M22
    • 4 Druckschrauben M16 mit Unterlage zur Masteinstellung
  • Fundamentbefestigung mit Grundplatte und Kippeinrichtung:
    • Entfall Einspannstück aus Langtextbeschreibung
    • Dübelplatte 600 x 600 x 15 mm
    • Senkkasten 350 x 350 x 120 mm für Zugentlastung Kabel
    • Kippplatte 400 x 400 x 15
    • Kippscharnier und Arretierungsverschraubung
    • Kabeleinführungsöffnung in Dübelplatte und Kippplatte jeweils zentriert 100 x 100 mm
    • 4 Aussteifungsknotenbleche zw. Mast und Kippplatte eingeschweißt
    • 4 Langlöcher nach DIN/ EN in der Dübelplatte für M22
    • 4 Injektionsanker mit bauaufsichtlicher Zulassung M22
    • 4 Druckschrauben M16 mit Unterlage zur Masteinstellung
  • Informativ zu gesonderte / bauseitige Fundamentarbeiten:
    • Maßeinheit Fundamente als Kubatur
    • nach Herstellervorschrift gemäß Fundamentplan
    • grober Kalkulationshinweis für die benötigte Kubatur {Grundbedarf 1m³ + (zzgl. Masthöhe x 0,1)}  = ca. Betonbedarf in m³

TORWERK-Langzeit-Korrosionsschutz (4-Stufen-Verfahren)

Alle Anforderungen an Korrosionsschutzbelastungen nach DIN EN 12944-2 der Kategorie -C4, werden erfüllt.

Stufe 1 – Sandstrahlen in Sa3
Stufe 2 – Flammspritzverzinkung
Stufe 3 – Pulvergrundierung
Stufe 4 – Pulverdeckbeschichtung.

Erstklassige Oberflächenhaptik durch:

  • Luftdicht geschweißte Konstruktion
  • Keine Zinklöcher in der Oberfläche
  • Kein Hervortreten plangeschliffener Schweißnähte (Gehrungsecken) nach der Verzinkung

Umweltschonendes Verfahren:

  • Keine Verwendung von Lösungsmitteln
  • Wiedergewinnung des Oversprays

 

Weitere Informationen zum TORWERK-Langzeit-Korrosionsschutz

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